USA8990: 1. Monatsbericht (24.7. bis 31.8.1989)

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USA Flagge

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Einleitung:

Der erste Monat unserer Hochzeitsreise steht ganz im Zeichen der Gegensätze:
Kälte und Regen in Grönland, Hitze und Sonne in New York, Einsamkeit und Natur in Island, Millionenstadt und Menschengemachtes in Manhattan. Aber auch Island selbst ist eine Insel der Gegensätze mit eisiger Kälte und heissen Quellen, stündlich wechselnden Regenschauern und Sonnenschein, menschenleeren Pisten und beinahe schon überfüllten Campingplätzen.

Schwimmende Eisberge
Eisberge in Grönland
Kraterrand mit See und einigen Schneeflecken
Kratersee in Island
Reto und Susanne im Vordergrund, Manhattan mit den Twin Towers im Hintergrund
Reto und Susanne vor der Skyline von New York

Aufbruch:

Doch berichten wir der Reihe nach. Am 24. Juli 1989 verlassen wir die Schweiz und fahren mit unserem Camper nach Emden, wo wir ihn für den Transport nach Albany der Firma DEUGRO übergeben. Sie offeriert ein "Tourist Automobile Shippment Program", kurz TASP genannt. Dieses umfasst den Transport eines Fahrzeuges an Bord eines VAG-Schiffes (Schiff der Volkswagenwerke) von Emden nach verschiedenen Destinationen in den USA und Kanada, inklusive Häfen an der Westküste, die Zollformalitäten und eine Transport-Versicherung. Am nächsten Tag fahren wir mit einem Mietwagen nach Luxembourg, von wo aus wir mit der Icelandair nach Reykjavik fliegen. Die Reise an Bord der DC-8 verläuft ruhig und angenehm. Bei der Ankunft in Reykjavik ist es regnerisch und kalt, graue Wolken hangen tief über der Stadt, kein ungewöhnliches Bild. Das Hotel City ist eine angenehme Unterkunft und das Personal ausgesprochen freundlich.

Frachtschiff am Pier
Volkswagen-Fährschiff im Hafen von Emden
DC-8 mit Treppe auf dem Flugfeld
DC-8 der Icelandair auf dem Flugplatz in Luxembourg

Grönland:

Am 27. Juli fliegen wir weiter nach Grönland. Bereits der Anflug auf Narsarsuaq ist ein spektakuläres Erlebnis. Wir überfliegen das Inlandeis und folgen dann der steilabfallenden Westküste. Die Wolken liegen sehr tief, dazwischen können wir die hohen Hügel unter uns erkennen. Wir umfliegen einige Bergspitzen, plötzlich sinkt das Flugzeug sehr rasch. Wir überqueren einen Fjord im Tiefflug und setzen schliesslich unmittelbar am Ufer auf der kurzen Piste auf. Die Passagiere klatschen erleichtert Beifall.

Berge, Gletscher und zugefrorener Fjord
Grönland aus der Vogelperspektive
Boeing 727 landet auf der kurzen Piste, kleine Eisberge im Fjord dahinter
Spektakuläre Landung in Narsarsuaq

Der Ort Narsarsuaq besteht eigentlich nur aus dem Flugplatz, dem Hotel und einigen weiteren Gebäuden. Die Amerikaner haben hier während des zweiten Weltkrieges den Flugplatz als Luftwaffenstützpunkt gebaut. Ausserdem errichteten sie ein Krankenhaus in einem nahegelegenen Tal, das deshalb heute den Namen "Hospital Valley" trägt. Von Narsarsuaq aus werden verschiedene Ausflüge angeboten. Abgesehen von einer Wanderung zum Inlandeis benützen wir immer ein Boot als Transportmittel.

Flache, langezogene Gebäude
Unser Hotel in Narsarsuaq
Wiese mit Blumen im Vordergrund, Berge im Hintergrund
Hospital Valley

Die Ausflüge im Eriksfjord sind eindrückliche Erlebnisse. Im Wasser treiben kleine und grosse Eisberge, die zum Teil bizarr geformt sind. Die einen sind aus glasklarem, alten Eis, andere sind tiefblau oder milchigweiss. Wir besuchen ein Eskimodorf und Narsaq, eine der grössten Städte Grönlands. Sie besteht aus kleinen farbigen Holzhäusern, daneben gibt es eine Fischfabrik - die Leute leben vorwiegend vom Fischfang - und ein grosses Schulhaus. Es ist Samstag, als wir den Ort besuchen. Da die Arbeiter am Freitag ihrem Lohn erhalten haben, können sie sich die teuren alkoholischen Getränke leisten. Fast alle Menschen, die wir auf den Strassen treffen, ob alt oder jung, Mann oder Frau, sind betrunken. Der Alkoholismus, eines der grössten Probleme der Eskimos, wird uns so auf tragische Weise vor Augen geführt.

Susanne ganz warm angezogen auf dem Schiff
Susanne auf dem Polarstar
Eisberg mit grossem, tunnelartigem Loch
Ein besonderer Eisberg im Eriksfjord

Die Wanderung zum Inlandeis ist ein besonders schönes Erlebnis. Wir werden mit einem Bus ins "Hospital Valley" gefahren. Ein schmaler Weg führt uns ins Blumental. Hier bedecken winzig kleine Blümchen ein vom Gletscher ausgeschliffenes Tal. Ueber einen glitschigen, sehr steilen Pfad klettern wir auf einen etwa 300 Meter hohen Berg. Vom höchsten Punkt haben wir eine herrliche Aussicht auf den Gletscher. Leider beginnt es ziemlich stark zu regnen, so dass wir auf den Abstieg zum Gletscherrand verzichten müssen. Obwohl bereits auf dem Rückweg wieder die Sonne scheint, sind wir völlig durchnässt und verfroren.

Innlandgletscher im Nebel umgeben von fast schwarzem Gestein
Am Rand eines Inlandgletschers

Der Aufenthalt in Grönland war beeindruckend und hat uns sehr gut gefallen. Da man sich auf der grössten Insel der Welt nur mit Schiff oder Flugzeug fortbewegen kann, sind die Möglichkeiten, auf eigene Faust zu reisen, stark beschränkt. Will man sich nicht einer organisierten Tour anschliessen, bleiben nur das Postschiff oder Reisen zu Fuss. Sollten wir jemals wieder nach Grönland kommen, würden wir gerne Jakobshaven besuchen und von da aus versuchen, selbständig zu reisen.

Gemischter Inuit-Chor mit Seehundfell-Stiefeln und farbenfrohen Kleidern
Inuit singen in traditionellen Kleidern

Island:

Am 31. Juli fliegen wir nach Island zurück, wo wir am nächsten Tag unseren Mietwagen, einen Mitsubishi Pajero, abholen. Für die Reise ins Hochland mieten wir ein kleines Zelt, einen Gaskocher und zwei Schaumstoffmatratzen. Unsere erste Nacht verbringen wir in Geyshir bei heftigem Regen. Die erste Hochlandroute, die wir unter die Räder nehmen, führt uns zwischen dem Langjökull und dem Hofsjökull (dem zweit- und drittgrössten Gletscher Islands) nach Norden. Unterwegs machen wir einen Abstecher zum Gletscherrand. Nach der ersten Flussdurchquerung mit dem Mitsubishi führt uns eine extrem steile Piste auf die Seitenmoräne. Susanne hat panische Angst, dass unser Auto umkippt und den Berg hinunterkollert. Die Aussicht auf das Eis und den davorliegenden See entschädigen sie aber für ihre Furcht. Reto, dem der Mitsubishi schon auf den ersten Metern ans Herz gewachsen ist, gefällt dieses Abenteuer natürlich ganz besonders. Während er den Wagen sicher talwärts lenkt, zieht es Susanne vor, den Abstieg zu Fuss zurückzulegen.

Unser Auto mitten im Fluss
Flussdurchquerung mit unserem gemieteten Mitsubishi Pajero
Susanne steht mit den hohen Fischerstiefel im Fluss
Susanne sucht den besten Weg durch den Fluss

Der Höhepunkt unserer Islandreise bildet die Fahrt über die F 98 zum Vulkan Askja, der 1961 zum letztenmal ausgebrochen ist. Die F 98, die von Süden her zum Askja führt, gilt als die schwierigste Hochlandpiste Islands. Obwohl man uns empfohlen hat, die Strecke von Nyidalur zum Askja nur in einem Konvoi von mindestens zwei bis drei Fahrzeugen zurückzulegen, nehmen wir die Piste alleine in Angriff. Bei herrlichem Wetter schaffen wir die 120 km über Stock und Stein, sprich holprige Lavafelder und Treibsand, problemlos. Selbst ein Sandsturm bringt uns nicht von der Spur ab. Unterwegs machen wir zu Fuss einen eindrücklichen Ausflug auf den Vatnajökull, den grössten Gletscher der Insel. Zwei Tage später legen wir die gleiche Strecke in umgekehrter Richtung zurück. Da wir die Piste bereits kennen, schliessen sich uns fünf weitere Fahrzeuge an, zwei Deutsche, zwei Franzosen und ein Italiener. Diesmal verläuft die Fahrt nicht ohne Zwischenfälle: Ein Deutscher bleibt in einem Schneefeld stecken, der Italiener sinkt im Sand ein und Reto setzt den Mitsubishi auf einen Felsen. Gemeinsam bringen wir die Autos jedoch immer wieder flott. Es soll Leute geben, die sagen, sie würden diese Strecke kein zweites Mal im Leben fahren, wir würden sie jederzeit mit Freude nochmals in Angriff nehmen. Aber nicht nur die Piste, auch die Landschaft ist ein unvergessliches Erlebnis. Helle und dunkle Lavafelder, Gletscher zum Greifen nah, wilde Flüsse und Sand wie in der Wüste bilden faszinierende Kontraste. Zum Abschluss verbringen wir zwei Tage in Landmannalaugar (Laugar=heisse Quelle). Dieses Gebiet ist berühmt für seine verschiedenfarbigen Felsen, heissen Quellen und stinkenden Solfataren. Wir unternehmen eine herrliche Wanderung durch diese unbeschreiblich schöne Bergwelt. Am 13. August kehren wir nach Reykjavik zurück, wo wir unsere letzte Nacht im Zelt verbringen.

Endloses, ebenes Lavafeld
Die F98 führt quer durch ein Lavafeld
Ebenes Lavafeld im Vordergrund, Berge in der Abendsonne im Hintergund
Drekjagil im Licht der Abendsonne

Beim zweiten Besuch auf Island haben wir viele neue Gesichter dieser Insel entdeckt. In den kalten Nächten haben wir oft gefroren und uns nach der Geborgenheit unseres Campers gesehnt. Tagsüber, auf den holprigen Pisten, waren wir aber froh, unserem Joker diese extremen Strapazen erspart zu haben. Bei der rasch ändernden Witterung haben wir oft geschwitzt und Stunden später trotz dicker Pullover und warmen Daunenjacken bereits wieder geschlottert. Aber die Schönheit der Landschaft ist solche Opfer wert. Auch die Verpflegung war manchmal einfach und knapp. Da es im Hochland absolut keine Einkaufsmöglichkeiten gibt, mussten wir mit unseren Lebensmittel sparsam umgehen. Trotz der Einsamkeit auf den Pisten - man trifft kaum ein anderes Auto unterwegs - sind einzelne Campingplätze schon fast überlaufen. Besonders unangenehm aufgefallen sind uns Gruppenreisen, die etwa um Mitternacht auf den Campingplätzen eintrafen, um dann mit viel Lärm ihre Zelte aufzustellen und das Nachtessen einzunehmen.

Susanne steht im Regen am Kochherd im Heck des Wagens
Susanne kocht im Heck des Mitsubishi Pajero das Mittagessen

New York City (USA):

Der 15. August ist ein weiterer Markstein unserer Reise: Wir betreten amerikanischen Boden. Nach fünfeinhalb Stunden Flug landen wir auf dem John F. Kennedy Airport in New York. Für die Zollabfertigung rechnen wir mit einigen Schwierigkeiten, vorallem weil wir keine Rückflugtickets haben. Der Grenzübertritt verläuft aber problemlos. Die Beamtin vergleicht die Passfotos lange und eingehend mit unseren Gesichtern, aber die Kontoauszüge, die wir uns noch nach Reykjavik nachschicken liessen, verlangt sie nicht. Nach drei Wochen Abgeschiedenheit und Kälte in der rauhen Natur des Nordens, freuen wir uns auf die Menschen und die Wärme von New York. Letztere schlägt uns bereits beim Verlassens des Terminals feucht und schwer entgegen. Mit Zug und Taxi erreichen wir nach einem langen Tag unser Hotel. Dieses liegt unmittelbar am Broadway, mitten im Theaterviertel. Der erste Abend ist in mehreren Beziehungen ein Kulturschock: Die vielen Menschen, der nervöse, lärmige Verkehr, die flimmernden Leuchtreklamen, die ohrenbetäubenden Sirenen, das reichhaltige Salatbuffet und die saftigen Steaks erscheinen uns wie in einem Traum. Bereits am nächsten Tag haben wir uns angewöhnt, und wir begeben uns auf eine Shoppingtour. Unsere Kleider, die wir in Island getragen haben, sind schmutzig und für diese Hitze ungeeignet. In den folgenden acht Tagen besuchen wir die bedeutendsten Attraktionen von New York City: Wir spazieren und fahren mit dem Velo durch den Central Park, fliegen mit einem Helikopter entlang des Hudson Rivers und um die Freiheitsstatue, bummeln durch China Town und über die Brooklyn Bridge, bewundern Manhattan by Night vom Empire State Building und geniessen den herrlichen Rundblick von Turm des World Trade Centres. Bei einer dreistündigen Bootsfahrt mit der Circle Line rund um Manhattan erhalten wir einen Eindruck von der Grösse der Insel. Vom Wasser aus erfahren wir Einiges über die verschiedenen Stadtviertel und können die Skyline aus allen Richtungen bewundern. Auch einen Ausflug zur Freiheitsstatue lassen wir uns nicht entgehen, aber drei Stunden Schlangestehen, um in die Krone hinaufzusteigen scheint uns doch etwas zuviel. Ein besonderes Erlebnis war der Besuch des Musicals "Cats" im Winter Garden Theater am Broadway.

Obwohl wir am Anfang unserer Amerikareise stehen und erst wenig von dieser riesigen Nation kennengelernt haben, glauben wir, dass man ein Stück Amerika verpasst, wenn man New York nicht gesehen hat. Was für New York gilt, muss nicht für den Rest der USA gelten und umgekehrt. Die Stadt ist eine Welt für sich: Nicht nur, dass die Häuser höher und die Autos grösser sind, sie ist auch ein Pott, in dem Menschen aller Rassen und Kulturen verschmelzen. Die Stadt kommt nie zur Ruhe, Fast Food Restaurants sind rund um die Uhr geöffnet, Taxis und heulende Feuerwehrautos zirkulieren Tag und Nacht. Am Broadway herrscht vierundzwanzig Stunden Betrieb. New York ist zweifellos faszinierend, aber uns hat die Stadt am besten aus der Vogelperspektive vom World Trade Centre gefallen. Hier spürt und hört man nichts von der Hektik, die 111 Stockwerke unter uns herrscht.

Freiheitsstatue aus dem Helikopter
Freiheitsstatue
Häusermeer von Manhattan aus dem Helikopter
Blick auf New York City
Central Park mit kleinem See im Vordergrund, Bäume und Hochhäuser im Hintergrund
Central Park
Neonlichter und fahrende Autos am Broadway bei Nacht
Broadway bei Nacht
Blick vom Empire State Builing auf New York City bei Nacht
New York City bei Nacht
Chinesische Schriftzeichen und viel Verkehr in China Town
Chinatown in New York
Fassade der Twin Towers von unten (das Bild ist als Zeichen unserer Anteilnahme schwarz gerandet)
World Trade Center
Empire State Building zwischen zwei Hochhäuser
Empire State Building

Upstate New York (USA):

Als wir am 22. August erfahren, dass unser Camper seit bald einer Woche in Albany steht, entschliessen wir uns, am nächsten Tag mit der Bahn dorthin zu fahren. Die Reise im "Amtrak" ist angenehm und dauert zweieinhalb Stunden. Beim Transportagenten müssen wir viele Formulare ausfüllen, aber die Abfertigung beim Zoll geht sehr rasch voran. Wir freuen uns riesig, als wir unseren Joker wiedersehen. Doch als wir die Türen öffnen, trifft uns fast der Schlag: Kleider, Bücher und andere Gegenstände sind im ganzen Bus verstreut. Beim Aufräumen stellen wir fest, dass Einiges verschwunden ist. Zwar sind die wesentlichen Dinge, wie Stereoanlage, Kücheneinrichtung, Kleider und Heckträger noch vorhanden, dafür fehlen Dinge, von denen wir uns gar nicht vorstellen können, dass sie jemandem etwas nützen. Zum Beispiel ist ein Spot mit 220 Volt Birnen, die Fernbedienung der Stereoanlage, unser Maskottchen, Medikamente, Zahnbürsten und vieles mehr verschwunden. Doch bis zum Abend ist die Freude über unseren Joker grösser, als die Wut über den Verlust der Dinge, und wir fühlen uns wie zu Hause.

Unser VW-Bus (genannt "Jogi") im Vordergrund, das Postgebäude von Lake Luzern dahinter
Unser "Jogi" vor dem Post Office in Lake Luzern, NY
Unser VW Bus zwischen den Bäumen, Susanne deckt den Tisch im Freien
Campingplatz in New England

Am letzten Augustwochenende treffen wir Cheryl Grime ("Boo" genannt), eine ehemalige Arbeitskollegin von Reto, bei Saratoga. Sie ist unsere Kontaktperson in den USA und leitet die Post an uns weiter. Wir unternehmen zusammen einen Wanderausflug. Danach verbringen wir die letzten Tage des Monats im Norden des Staates New York. Unterwegs treffen wir auf einen Ort mit dem Namen "Lake Luzerne". Wir besuchen Lake Placid, wo 1932 und 1980 die olympischen Winterspiele stattgefunden haben. Nun sind wir auf dem Weg nach Montreal, Quebec, Maine und Boston, doch davon im nächsten Bericht ...

Blick von einem Berggipfel auf die dicht bewaldeten Hügel und den See "Lake Placid"
Wald, so weit das Auge reicht ... (Lake Placid)
See mit Wasserflugzeug kurz vor dem Abheben
Startendes Wasserflugzeug auf dem Tupper Lake

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Produktionshinweis: Alle Bilder wurde mit einer Minolta 7000AF unter Verwendung verschiedener Kodak-Filme als Dia gemacht. Anschliessend haben wir die Bilder mit einem Canon Scanner digitalisiert und mit Microsoft Image Composer nachbearbeitet.


usa8908.html (überarbeitete Version) / 22-Apr-2009 (ra) / reto ambühler