Sequoia


Fahrt zum Sequoia

Wir standen um 7:00 Uhr auf und sind dann um 7:30 abgefahren. Gegessen haben wir nichts. Kartin und ich wollten stoppen, wie lange die Fahrt ging und so hatten wir angefangen zu stoppen. Wir haben gesagt, dass wir in einem Restaurant essen und das haben wir dann auch gemacht. Danach hatten wir einen langen Weg vor uns. Zuerst haben wir ein bisschen aus dem Fenster geschaut und ein wenig geschlafen. Nach etwa 3-einhalb Stunden machten wir mal eine Pause und assen Zmittag. Jetzt fuhren wir durch eine Wüste. Dort haben wir ein Tieralphabeth gemacht. Das ging so: Zu jedem Buchstaben haben wir 5 Tiere gesucht, wir haben es nicht überall geschafft. Hier die Tiere:

Affe Ameisenbär Ara Aal Anakonda
Bär Bison Biene Bartgeier Buckelwal
Chameleon Cincilla      
Delphin Dackel Dromedar Dachs Drossel
Elefant Esel Ente Eule Eidechse
Falke Fledermaus Fink Fisch Frosch
Giraffe Gnu Gepard Gorilla Gans
Hase Habicht Huhn Hahn Hai
Igel Iltis      
Jaguar Jellifisch Javelina    
Kolibri Krorodil Katze Kamel Kondor
Löwe Lama Laus Leguan Lungenfisch
Maus Maulwurf Mynah Bird Marder Murmeltier
Nashorn Nilpferd Nasenbär Natter Nachtfalter
Otter Oktopus Ozelot Ochs Orang Utang
Papagei Pingin Pelikan Pferd Pfau
Qualle        
Ratte Riesenschildkrötte Ringelnatter Raupe Rabe
Schlange Schnecke Schwein Stier Seepferd
Tiger Taube Tausendfüssler Tapir Taucherlein
Uhu Unke Ur    
Vogel        
Walfisch Waschbär Wasserbüffel Wombat Walaby
Mit X fanden wir kein Tier
Yak        
Zebra Zander Zaunkönig    

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Nach dem Tieralphabeth suchten wir eine Stadt und ein Land mit jedem Buchstaben von A-Z
Hier die Städte und Länder:

Land

Stadt

Amerika Aarau
Belgien Berlin
Canada Chur
Deutschland Dallas
England Effretikon
Frankreich Fresno
Griechenland Genf
Holland Hamburg
Indien Indianapolis
Jugoslavien Jakarta
Kolumbien Köln
Luxemburg London
Mexiko München
Norwegen Neuenburg
Wissen wir nichts Olten
Portugal Paris
Wissen wir nichts Quebec
Rumänien Rom
Schweiz Stockholm
Tunesien Toronto
Uruguai Uppsala
Venezuela Venedig
Wissen wir nichts Winterthur
Wissen wir nichts Wissen wir nichts
Wissen wir nichts Yverdon
Zaire Zürich

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Jetzt waren wir nicht mehr so weit entfernt vom Sequoia. Als wir ankamen, sahen wir auf unserer Uhr, dass wir 7 Stunden gefahren waren!!! Am Abend haben wir noch einen Bären mit zwei Jungen gesehen. Dies war der erste freilebende Bär, den ich gesehen habe. Ich hoffe, es war nicht der letzte, weil mir diese Tiere sehr sehr gut gefallen.


Die Wanderung zum Sequoia General Sherman und anderen Sequoias

Am Morgen sind wir zuerst in das Informationscenter einen Film über den Sequoia schauen gegangen. Danach wanderten wir zum Sequoia General Sherman tree. Sequoia, so heisst eigentlich der Nationalpark, aber so heissen auch die grossen Bäume hier. Sequoia war der Name eines Indianerhäuptlings. Sequoia schreibt man eigentlich so: SEQUOYAH, aber weil die Amerikaner nicht wussten, wie man das schreibt, haben sie es halt so geschrieben, wie es für sie richtig tönt. Ich finde den Name Sequoia so schöner geschrieben, weil alle Selbstlaute im Wort enthalten sind. Nachdem wir den grossen Baum angeschaut haben, sind wir zu anderen Sequoias spaziert. Bei ein paar grossen Steinen machten wir eine Pause und assen dort. Danach spazierten wir weiter. Bei einem Fotoplatz hatte es einen ca. 4 m hohen Stein. Dort sind Katrin, Mathias und ich raufgeklettert. Nachher wanderten wir zum Auto zurück. Am Abend durften Mathias, Katrin und ich ein Feuer machen. Als Mama uns ein Gutnachtlied sang, rief Papa plötzlich: "Der Bär ist hier''. Schnell eilten wir aus dem Zelt zu Papa. Der Bär war ca. 2 m von uns entfernt. Wir (die Kinder) hatten alle ein bisschen Herzklopfen, aber Mama und Papa konnten den Bären gut wegscheuchen, damit er uns nicht mehr so nahe kam. Als er fort war, mussten wir wieder ins Bett.

Alle Kinder auf einem Ast Wir auf einem Stein.
Der grosse Sequoia General Sherman.


Die Crystal Cave (Kristall Höhle)

Heute standen wir etwas früher auf als sonst, da wir eine Führung durch eine Höhle gebucht hatten. Bis dort hin mussten wir ca. eine halbe Stunde fahren. Damit wir etwas Unterhaltung im Auto hatten, versuchten wir alle Staaten von Amerika aufzuzählen. Wir schafften es.

Hier die Staaten:

Alabama
Alaska
Arizona
Arkansas
California
Colorado
Connecticut
Delaware
Florida
Georgia
Hawaii
Idaho
Illinois
Indiana
Iowa
Kansas
Kentucky
Louisiana
Maryland
Montana
Maine
Massachusetts
Missouri
Minnesota
Michigan
New Hampshire
New Jersey
New Mexico
New York
North Carolina
North Dakota
Nevada
Nebraska
Ohio
Oregon
Oklahoma
Pennsylvania
Rhode Island
South Carolina
South Dakota
Tennessee
Texas
Utah
Vermont
Virginia
Washington
West Virginia
Wisconsin
Wyoming

Zum Anfang der Crystal Cave

Bevor wir bei der Höhle waren, musste wir noch 10 min laufen von einem Parkplatz aus. Als wir bei der Crystal Cave ankamen, mussten wir nicht mehr lange warten und dann gings ab in die Höhle. Diese Höhle heisst Kristall Höhle, weil die Tropfsteine der Höhle glitzern wie Kristall. Zuerst erzählte der Führer etwas über die Höhle, ich verstand natürlich nicht alles. Der Eingang der Höhle war ein grosses Spinnennetz aus Metall. In der Mitte des Spinnennetzes hatte es eine drehbare Türe. Zuerst liefen wir einem Bach nach immer weiter in die Höhle. An einer Kreuzung machten wir Halt. Dort erklärte der Führer etwas über diesen Platz und man konnte ihm Fragen stellen. Danach gingen wir weiter zu grossen Tropfsteinen, die eben glitzerten wie Kristall. In einem grösseren Raum, wo es sehr grosse Tropfsteine hatte, die vom Boden bis zur Decke gingen, erklärte der Führer wieder etwas über den Ort und man konnte ihm auch wieder Fragen stellen. Nachher liefen wir zu dem grössten Raum dieser Höhle. Um dort hinzugelangen mussten wir aber durch den schmalsten Teil der Höhle. Als wir in diesem grossen Raum angekommen waren, durften wir absitzen und der Führer löschte das Licht aus. Dann mussten wir ganz leise sein und versuchen, etwas zu hören. Man hörte das Wasser. Weil der Führer das Licht ausgelöscht hatte, war es so dunkel, dass man seine eigene Hand nicht mehr sah. Der Mann, der uns führte, erklärte uns, dass wenn er Höhlen erforschen gehe, nehme er nur seine Taschenlampe mit. Früher hatte man nur eine Kerze dabei. Nach den Erklärungen zündete der Führer das Licht wieder an und dann waren wir schon bald fertig mit der Führung. Nach der Führung mussten wir wieder 10 min zum Auto wandern. Am Abend grillierten wir. Kartin, Mathias und ich machten wieder Feuer. An diesem Abend sahen wir den Bären nicht.

Der Eingang zur Höhle Ein grosser Zapfen, der aussieht wie ein Dom
Der Bach dem wir entlang gelaufen sind

Im Kings Canyon

Wanderung zu einem Feuerwehrturm

Heute gingen wir in den Nachbar-Nationalpark Kings Canyon (Königs Schlucht). Zuerst gingen wir dort in das Informationscenter. Dort schauten wir einen Film über den Kings Canyon an. Danach fuhren wir zu einem Parkplatz, von dem wir los wanderten. Zuerst war der Weg geteert bis zu einem Aussichtsplatz. Dort machte Papa ein paar Fotos.

Der Ausblick vom Assichtsplatz.

Nachdem Papa die Bilder gemacht hatte, wanderten wir weiter und kamen zu grossen Steinen. Katrin und mir war es zuerst ein bisschen langweilig. Nach der Steinlandschaft mussten wir ein Stück einer Strasse für die Feuerwehr nach wandern, bis wir wieder auf einem Fussgängerweg laufen konnten. Der Weg nach der Strasse war schmaler und Mama sagte, dass es hier Rattle Snakes (Klapperschlangen) haben könnte. Als wir beim Feuerwehrturm ankamen, assen wir zuerst etwas. Nachher gingen wir auf den Turm und Papa machte von uns ein Foto.

Alle Kinder auf dem Turm

Nachdem wir die Fotos gemacht haben, wanderten wir zum Auto zurück.


General Grant

Zum Abschluss im Kings Canyon gingen wir noch zum General Grant tree. Das ist der grösste Sequoia im Kings Canyon, dort hat es auch ein gefällter und ausgehöhlter Sequoia, durch den man laufen kann.

Der grosse Sequoia General Grant

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sequoia.html / 26-juli-2002 / Daniel Ambühler