Zoo San Diego


Tiger

Der Tiger hat die grössten Reisszähne der am Land lebenden Tiere. Er hat die Augen sehr weit hinten, um möglichst viel zu sehen. Er kann seine Ohren drehen wie ein Radar, um so besser zu hören. Seine Krallen kann er einziehen, um ganz leise zu schleichen.
Beim Rennen zieht er die Hinterbeine vor die Vorderbeine, damit er ganz schnell rennen kann. Je grösser der Tiger ist, desto besser kann er seine Wärme behalt. Desweg ist der sibirische Tiger, welcher im kalten Gebiet lebt und ca. 320kg schwer wird, grösser als der Sumatratiger, welcher im warmen Gebiet lebt und nur ca. 210 kg schwer wird.


Kolibri

Der Kolibri ist der kleinste Vogel der Welt, er hat einen Puls von 1260Schlägen pro Minute.
Er trinkt 150 ml Nektor pro Tag. Er frisst 15-20 Käfer und Mücken, das wäre, wie wenn ein 80 kg schwerer Mensch 300 Hamburger essen würde.
In der Sekunde schlägt der Kolibri etwa 80 mal mit den Flügeln, also 4800 mal in der Minute. Es gibt 300 verschiede Arten von Kolibris.
Der Kolibri vergleicht seine Schnabelfarbe mit der Farbe der Blume. Sind diese Farben gleich, dann findet er darin den Nekter, den er trinken kann.
Es gibt Kolibris mit grünen, roten, blauen und violetten Schnäbeln. Seine Eier sind so gross wie Zuckerostereier.

Ein Kolibri auf einem Ast. Nochmals ein Kolibri auf dem Ast.
Das Kolibrinest


Koala

Der Koalabär ist eigentlich kein Bär, sondern ein Beuteltier, wie das Känguru. Das bedeutet, dass sein Baby in seinem Beutel bleibt, bis es genug gross ist, um herum zu klettern und selber Futter zu suchen. Der Koala lebt in Australien (schon wieder wie das Kanguru). Er sitzt die meiste Zeit seines Lebens in den Blättern von den Eulkalypthusbäumen und frisst dort. Eulkalypthus ist eigentlich giftig, aber der Koala hat die Fähigkeit, es für sich unschädlich zu machen. Er ist jedoch meistens bedusselt, wegen dem Gift in den Blättern. Er trinkt fast kein Wasser. Da der Koala stark beugbare Arme und Beine hat, kann er sehr gut klettern. Der Koala hat 5 Finger, von denen stehen zwei ab
(wie bei uns der Daumen, nur halt zwei Finger). Mit diesen zwei Fingern kann er besser die Blätter abreissen und klettern. Um 19-Hundert wurde der Koala wegen seinem Fell gejagt. Heute ist er geschützt, er wird aber durch Krankheiten und weil der Mensch in seinen Lebensraum dringt, gefärdet.

Ein Koala auf einem Ast Noch mals ein Koala auf einem Ast
Hier sieht man die zwei abstehenden Finger gut

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index.html / 5-juli-2002 / Daniel Ambühler