5.8

Heute besuchten wir eine Silbermine. Dort machten eine Führung auf Deutsch. Zuerst kamen wir in eine Kleiderkabine. Dort mussten wir einen Helm, einen Umhang und Gummistiefel anziehen

Die Tafel auf der Steht was man alles benötigt führ die Führung Wir startklar für die Führung
Die Tafel auf der steht, was man alles benötigt, für die Führung Wir startklar für die Führung

Nachdem wir uns alles angezogen hatten, gings los. Zu Beginn erklärte uns der Führer, dass die Bergleute an eine Bergfrau glaubten, die sich entweder in weiss oder in schwarz zeigen konnte. Wenn sich die Bergfrau in weiss zeigte deutete dies auf eine Gefahr hin. Zeigte sie sich in schwarz, war sie böse auf einen. Sah man diese Frau in schwarz, sollte man nie wieder das Tageslicht sehen. Um die Frau zu begrüsse, musste man dreimal an eine Wand klopfen. Der erste Halt machten wir 16 Meter unter dem Boden. Der Führer erklärte uns etwas über den Königin-Christina-Schacht und dass man früher Feuer an der Wand machte, um damit die Wand aufzulockern und nachher abschlagen zu können. Danach ging die Führung weiter. Der nächste Halt machten wir 26 m unter dem Boden. Dort erklärte der Führer uns wieder was und zeigte uns eine in den Stein gemeistelte Unterschrift des Königs Oscar IV, dem die Silbermine einmal gehörte. Nach dieser Etage mussten wir viele Treppen runter gehen bis der nächste Halt kam. Der Halt war schon 55 m unter dem Boden. Wir schauten uns zwei Hohlräume an und auch wieder eine Unterschrift eines Königs. Die Unterschrift stammte von dem König, der der erste war, der auf Treppen ins Berginnere gelangen konnte. Nach dieser Erklärung, mussten wir nochmals 5 m weiter nach unten gehen. Dort zeigte uns der Führer Überreste eines Feuers mit dem man die Wand auflockerte. Danach war die Führung zu Ende und wir durften wieder mit dem Fahrstuhl ans Tageslicht fahren. Hier noch die Bilder von der Führung.

Der Gang durch den Stollen Einer der Hohlreume
Der Gang durch den Stollen Einer der Hohlräume
Nochmals den Weg durch den Stollen Der Abgang weiter in den Stollen
Nochmals den Weg durch den Stollen Der Abgang weiter in den Stollen

Am Nachmittag fuhren wir nach Stockholm. Unterwegs hatten wir Probleme mit dem Kühlwasser, wir kamen aber trotzdem an. (Ist eben ein VW)


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11.8.03 Daniel Ambühler