Heute gingen wir in den Europas grössten Bärenpark. In dem Bärenpark hatte es allerdings nicht nur Bären, sondern aller vier Raubtiere Schwedens: Der Luchs, der Bär, der Wolf und der Fielfrass. Der Park war in in vier Gehege auf geteilt in die man an ein paar Orten reinschauen konnte. Zu einem grossen Teil der Gehegen konnte man allerdings nicht gelangen, so sahen wir keine Wölfe. Das Gehege der Bären war sehr gross sowie das Gehege der Wölfe und der Lüchse, aber das Gehge der Vielfrassen war nicht viel grösser als das Gorillagehege im Zürichzoo. Als wir in dem Pärenpark angekommen waren sahen wir gerade zwei Bären die Darauf warteten, bis der Wärter Futter brachte (sie mussten allerdings noch lange warten). Nach dem Wir den Bären eine Weile zugeschaut hatten gingen wir zu den kleinen Bären die mit ihrer Mutter in einem kleinem Gehege waren. Ich hätte den kleinen, trolligen Bären noch stundenlang zusehen können wie sie gebalgt haben, aber wir wollten auch noch die andere Tiere sehen. Zuerst kamen wir am Gehege der Vielfrasse vorbei. Wir schauten einem Tier zu das auf der Suche nach Futter war (die Wärter vergruben den Vielfrassen das Fressen so das sie es selber suchen mussten). Nachdem wir bei den Vielfrassen waren schauten wir in das Gehege der Wölfe, wir sahen aber eben keine Wölfe da diese Tiere nachtaktiv sind und warscheinlich im Wald schliefen. Nachdem wir nach 10 Minuten immer noch keine Wölfe sahen assen wir an einem Picknicktisch Z'mittag. Nach dem Mittagessen, schauten wir zuerst nochmals bei den kleinen Bären vorbei, die gerade gefüttert wurden, bevor wir zu den Luchsen gingen. Dort war eine Stunde später Fütterung angesagt. Wir schauten den Luchsmutter zu die ihre drei Jungen bewachte. Kurz vor der Fütterung kamen viele Menschen die die Fütterung mitsehen wollten, darum wurde die Luchsmutter einwenig nervös. Um 15:00 Uhr (Fütterungszeit) spühren auch die Luchse, dass es jetzt bald Futter gab und tigerten vor dem Gitter auf und ab. Um 15:05 kam der Wärter dann wirklich und ging mit einem Kübel voll Fleisch zu den Luchsen ins Gehege. Die hungrige Mutter schlich sich vorsichtig an den Wärter mit dem Fleischkübel an, wie an eine Beute, schnappte sich dann den grössten Fleischbrocken den sie fand, schaute nochmals in den Kübel ob sie auch wirklich das grösste Stück hatte und machte sich danach sofort über ihr Fleisch her. Den anderen Luchsen schmiss der Wärter das Fleisch zu. Er verteilte das Fleisch auch sonst noch einwenig im Gehege und hängte auch einen Fleischbrocken an einen Ast, so das der Luchs klettern musste um an das Fleisch heranzukommen. Die Kleinen schnappten sich nach langem warten auch jedes einen Brocken und versteckten sich mit dem Fleisch, damit die grossen Luchse ihnen das Fleisch nicht wegahmen. Eines der Kleinen schappte sich einen solch grossen Brocken, das es ihn nur mitschleifen konnte (übriges die jungen Luchse waren so gross wie Hauskatzen und sahen sehr schnügelig aus). Wir warteten noch bis einer der Luchsen auf den Baum kletterte und das Fleisch runter holte. Es kostete ihn allerdings viel überwindung und man konnte ihm ansehen das es ihm gar nicht passte, das er jetzt klettern musste um an das Fleisch zu kommen. Nach dem die Luchse ihre Mahlzeit gehabt hatten, fuhren wir mit einem Halt bei einem Kaffe bei dem Mama und Papa einen Kaffe tranken, nach Hause. Am Abend gab es noch ein heftiges Gewitter.
Heute machten wir soviele Bilder, dass ich eine Eigene Webseite für sie gemacht habe. Hier der Link dazu: die Bilder von Heute
|
| Um direk zu den Fotos eines bestimmten Tieres zu kommen, aufs Gehege klicken |
| zum gestrigen Tag | zum nächsten Tag |