17.7-19.7



17.7

18.7

19.7


Unser Schiff auf unserem Auto Katrin, Mathias und ich am rudern
So fuhren wir vom Campingplatz zum See Katrin, Mathias und ich beim Rudern
Mama und ich am rudern Solch grosse Kaulquappen sahen wir im See
Mama und ich beim Rudern Riesenkaulquappe
Unser Zelt  
Unser Zelt mitten im Nationalpark

Heute Morgen schlief ich etwas länger als gestern und das war auch gut, denn heute hatten wir eine 12 km lange Kanu Tour vor uns. Am Anfang fand ich es noch ganz locker als ich mit Katrin zusammen ruderte, aber nach ca. einem Kilometer fand Katrin es schon nicht mehr so einfach und sie wechselte mit Mathias den Platz um etwas auszuruhen. Da wir aber zwei Kinder waren und doch recht viel Gepäck dabei hatten kamen wir nur ganz langsam voran. So wechselten wir ein wenig die Plätze. Papa kam zu mir rudern und Katrin ruderte mit Mama. Mathias durfte jetzt ausruhen. Später ruderte ich auch einmal mit Mama. Irgendwann begannen auch mir die Armen zu schmerzen und ich war froh, als wir endlich Mittag assen. Nach dem Mittagessen ruhten wir noch ein wenig aus, bevor wir weiter fuhren. So ca. um vier Uhr kamen wir dann bei unserem Zeltplatz, der mitten im Nationalpark gerade am Ufer des Sees liegt, an. Wir stellten das Zelt auf und entfachten ein Feuer. Zum Nachtessen gab es Hamburger vom Grill.

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Unser Food Unser Frühstück
So mussten wir unseren Food aufhängen wegen den Tieren Unser Frühstück
Der Kanal Der See
Der Kanal durch den wir fahren mussten Aussicht vom Boot
Aussicht von der Wanderung
Aussicht während der Wanderung
Der Wasserfall
Zweimal der Wasserfall

Heute Morgen schlief ich sehr lange nach dem gestrigen strengen Tag. Heute war es allerdings nicht mehr so weit zum Rudern, da heute hauptsächlich Wandern angesagt war. Die Kanufahrt war zwar nicht so lang, dafür spektakulär. Zuerst gings nur gerade aus, aber nach ein paar hundert Meter ging der Weg durch einen Meter breiten Kanal durchs Schilf. Einmal mussten wir sogar durch einen kaputten Biberdamm rudern. Nach diesem Kanal mussten wir noch um ein paar Inseln rudern, bevor wir loswanderten. Das Ziel der Wanderung war ein Wasserfall. Die Wanderung war ca. zweieinhalb Kilometer lang und führte durch einen Wald, in dem es nur so wimmelte von Mücken. Darum war ich am Schluss dieser Wanderung überall verstochen. Als wir bei Wasserfall ankamen assen wir unser Pick-nick. Danach ging ich in den Wirbeln des Wasserfalles baden. Am Abend fuhren wir wieder zum Zelt.

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Unser Frühstück Mama und Mathias
Da das kanadische Brot so weich ist, ist es nur getostet fein Mathias und Mama rudern los
Aussicht vom Schiff Felsen
Aussicht vom Boot
Mathias, Mama und ich am rudern Aussicht vom Boot
Am rudern Auf Schifffahrt
Katrin und ich Ich am watten
An einem Ort war das Wasser so wenig tief, dass wir ans andere Ufer waten konnten
Katrin,Mathias und ich sehr dreckig
Nach dem Baden drehten wir uns im Sand

Heute morgen gab's wieder das gewöhnliche Frühstück: Toast mit Fleisch. Nach dem Frühstück mussten wir wieder an den Anfangsort rudern. Das waren wieder die 12 Kilometer, die wir am Anfang gerudert waren. Bevor wir aber richtig losruderten, mussten wir zuerst noch einen Kilometer zu einem Laden rudern, um etwas zu trinken für unterwegs zu kaufen. Danach ruderten ich und Papa in unserem Boot, während Mathias und Mama im anderen Boot ruderten. Katrin ruhte sich in unserem Schiff aus. Nach etwa fünf Kilometer assen wir Mittagessen. Dort war das Wasser so niedrig, dass man ans andere Ufer waten konnten. Dort badeten wir auch noch eine Weile. Nach dem Baden buddelten Katrin, Mathias und ich uns im Sand ein für das Foto. Die restliche Strecke ruderte ich mit Mama im Gummiboot, während Katrin mit Papa zusammen ruderten. Mathias sass bei mir und Mama im Boot. Auf den letzten zwei Kilometer machten wir noch ein Rennen. Wir waren die ganze Zeit hinter Papa und Katrin und konnten nicht überholen. Als wir dann endlich auf gleicher Höhe waren, spritzte Papa uns mit seinem Ruder nass. Schliesslich gewannen wir dann aber doch noch mit einem grossen Vorsprung.





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Daniel Ambühler 26.7.04